Wie der Krieg Russlands Volkswirtschaft ärmer macht (#9)
Shownotes
Die offiziellen russischen Wirtschaftsdaten zeichnen das Bild eines robusten, boomenden Landes. Doch tief in den Zahlen zeigen sich die verheerenden Folgen der Kriegswirtschaft. Das ließe sich für die Abschreckung künftiger Eroberungsfeldzüge nutzen.
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00:00:12: Willkommen zu einer neuen Folge unseres Videocasts für eine Handvoll Euro.
00:00:15: Heute analysieren wir die russische Kriegswirtschaft!
00:00:19: Für Vladimir Putin läuft es gerade ja recht rund, so scheint das zu sein.
00:00:22: Die Wiederwahl ist gemäß Drehbuch über die Bühne gegangen Die von einem Munitionsmangel geprägte ukrainischer Armee befindet sich in der Defensive und Russlands Wirtschaft läuft auf Hochtuhr.
00:00:33: Die Makro-Daten sehen ziemlich gut aus, Russland ist im Jahr im Jahr zwanzig Sorge stärker gewachsen als alle Länder der EU und die USA.
00:00:41: Aber ist diese Eindruck wirklich zutreffend?
00:00:43: Welche ökonomischen Kosten verursacht der Umstieg auf die Kriegswirtschaft wirklich in Russland?
00:00:48: Wir blicken jetzt hinter die Kulissen dieses Potemkinischen Wirtschaftswunders.
00:00:53: Unser Scout in die Untiefen der russischen Kriegswirtschaft ist auch heute wieder unser YouTube-Prof Olaf Schlotmann, ex Investmentbanker und im Zwischenprofessor an der Ostfalia.
00:01:01: Hallo Olaf!
00:01:03: Ja hallo Michael!
00:01:05: Olaf ich bin ja nicht nur ein Wirtschaftszeben sondern auch ein Geschichte interessiert und als wir über dieses Thema hier gebrainstormt haben habe ich mich direkt mal gefragt ob sich Heroberungsfeldzüge wie wir jetzt in der Ukraine erleben auch in der Geschichte eigentlich eher gelohnt haben oder eher nicht, wie ist Deine Sicht auf dieses Thema?
00:01:22: Ja ich denke da muss man in der Tat in die Geschichte schauen.
00:01:24: Es gibt ja auch eine Wirtschaftsgeschichte und mich habe das gemacht und bringe vielleicht zwei Fälle mit wo es gut geklappt hat oder wo es sich nicht so gut gekloppt hat.
00:01:33: Und wenn man nämlich viel Neuzeit schaut, das sechste im Jahrhundert also der Marsch auf Mexiko von Cortes auf World y Ingas... Also da ging es halt.
00:01:41: die Spanier haben sich halt Gutbereich hat, könnte man sagen an den Gold der Mittel- und Südafrikaner haben das ins Land gebracht.
00:01:49: Und sind dann sozusagen durch die Erobungsfeldzüge zu einem der Reichsländer in Europa aufgestiegen.
00:01:54: Das hat also ziemlich gut geklappt!
00:01:55: Aber es war eben auch ein Klumpen Gold, sag ich mal.
00:01:58: Wir konnten fast eine Tasche stecken oder können wir auf jeden Fall auf einen zwei Schiffe packen.
00:02:01: Und es war ja eine Agrarökonomie, außer Gold konnte man da erstmal nichts mitnehmen.
00:02:05: aber das Gold war natürlich sehr, sehr wertvoll... ...und das hat man mitgenommen.
00:02:08: Ja?
00:02:11: in Schwagen natürlich deutlich erhöht.
00:02:13: So, schauen wir auf ein zweites Beispiel also jetzt nicht die frühen Neuzeit sondern der letzte Zweite Weltkrieg da wo das deutsche Reich halt sozusagen viele Länder überfallen hat.
00:02:24: und ins Wunderland sind Länder überfallen wie zweimal.
00:02:26: so muss man ihr eigenes Bruttointerns benutzen.
00:02:29: Und da haben wir dann gesehen dass die unglaubliche Schwierigkeiten hatten sozusagen die Kriegslasten diese selber hatten aus diesen Ländern als Gegenwert rauszuholen.
00:02:38: Also, natürlich haben sie die versucht auszubeuten.
00:02:40: Aber insgesamt haben diese Länder nur, man schätzt ungefähr dreißig Prozent der Kriegsanstellung von Deutschland zurückbezahlt eben in Zwangsarbeit oder im Bodenschätzen.
00:02:50: Was waren das?
00:02:52: Was war am zwanzigsten Jahrhundert anders als in der Inkerzeit was die Ökonomie des Krieges angeht?
00:02:58: Ja, die Lützerstruktur war eben anders.
00:02:59: Es war ja kein Bauanstalt, wo die Felder bestellt wurden und es waren aber riesige moderne Produktionsanlagen schon damals mit Know-how Und das kann man nicht einfach auf den Schiff verschippen wie ein Goldschatz.
00:03:12: Das war das große Problem.
00:03:14: Natürlich noch zwei andere Dinge, die mir spontan einfallen.
00:03:16: Man hat natürlich riesige Produktionserleihen, die man nicht verschiffen kann aber moderne Kriege verschlingen auch Unmengen an Ressourcen und Material und Menschenleben, wie wir es jetzt leider in der Ukraine sehen.
00:03:26: ist das auch ein Faktor, der das Thema Eroberungsfeldzüge ökonomisch nicht mehr so attraktiv sein lässt?
00:03:32: Das ist auf jeden Fall das Thema.
00:03:34: Weil man kann sich eben nicht mehr aus dem Land befriedigen während seines Erobernensfeldzugs, wie man es vielleicht noch früher machen konnte.
00:03:40: Vielleicht auch nach Holien gemacht hat.
00:03:42: Also man könnte vielleicht irgendwie noch... Es geht nicht!
00:03:44: Man muss halt fortwerden, Munition haben, Artlerie, man braucht Logistik und das ist halt ein Riesenproblem.
00:03:49: Und dass sie über lange schwecken.
00:03:51: Selbst wenn es jetzt zwischen Ukraine und... Gut, jetzt ist er ja schon gut.
00:03:54: Ja, und Russland eine gemeinsame Grenze gibt.
00:03:58: Aber das ist nicht einfach.
00:03:59: Ich glaube, das wusste Putin auch Und es war bisher auch gar nicht sein Plan.
00:04:05: Er wollte keinen großen Krieg führen, sondern er hatte sich vorgestellt, dass einfach einen kleinen Startstreich durchführt.
00:04:10: Er setzt sozusagen das Regime ab was ihm gefallen hat und marschiert auf Kiel und ersetzt dann eben eine go-russische autoritäre Regierung ein und das dauert vielleicht drei vier Tage.
00:04:21: Das hat er sich halt ganz bös mit vertanen.
00:04:24: Und das Problem, worum man es gemacht hat, wie gesagt, man muss einfach erstellen, er wollte das nicht ökonomisch analysieren, sondern Die Ukraine und Russland sind, wie er gesagt hat, Brüdervölker.
00:04:35: Es gibt eine große Russische Minderheit.
00:04:38: Und er hat gesehen die Demokratie macht Fortschritte in der Ukraine.
00:04:43: Ja?
00:04:43: Das ist keine präsidale Demokratie aber es geht halt sozusagen weiter Richtung parlamentarischen Demokratie und sozusagen der russische Einfluss, der würde schwimmen und das wird ihm Sorgen gemacht.
00:04:53: Da hat er gesagt, er macht diesen Blitzkrieg.
00:04:55: Aber dieser Blitz Krieg ist eben jetzt zu einem riesigen Material schlacht Verkommen, wo es jetzt einen Stenzel gibt.
00:05:02: Aber vielleicht haben die Russen die Oberhand, aber jedenfalls ist das unglaublich etwas zu verbrauchen.
00:05:06: Trotzdem verkauft er den Russen das einfach als dass das kein Wied tut und darüber wollen wir heute sprechen.
00:05:13: Das ist ja wirklich bemerkenswert, da sind das gelingt wenn man sich die Zahlen anschaut.
00:05:16: Russland hat weit über zehntausend fahren das Kriegsmaterial verloren, Panzer, gepanzerte Fahrzeuge Artilleriegeschütze.
00:05:24: Die Schätzung der menschlichen Verluste gehen auf dreihundert bis fünfhundertausend Angefallenen und schwerverwundeten.
00:05:30: Das ist eine enorme Blut- und Materialzoll den Russland in der Ukraine bezahlen muss.
00:05:35: Wie schafft es Putin diese ökonomischen Kosten komplett von der Bevölkerung in der Heimat abzuschirmen?
00:05:41: Wir können einen Schritt weitergehen.
00:05:43: Sie schaffen es sogar mit drei Prozent zu wachsen!
00:05:47: Und da kann man sich mit Welt fragen, wie funktioniert das?
00:05:51: Da gibt es zwei Gründe für warum das letztes Jahr noch so gut funktioniert.
00:05:55: Das sind die Sanktionen und das ist die Messung des Bruttoinhaltsproduktes.
00:05:59: Vielleicht können wir auch beides eingehen.
00:06:01: Die Sanktonen, man muss sich einfach vorstellen, sie funktionieren nicht wirklich.
00:06:05: Warum?
00:06:05: Weil wir können uns einfach mal überlegen.
00:06:07: Achtzig Prozent der Weltbevölkerung macht die Sektion nicht mit.
00:06:11: Das wird ca.
00:06:12: sechzig Prozent des weltweiten Brutto-Inhalts-Produktes.
00:06:15: Im Gegenteil, die Leute kompetieren so relativ von Walputin in das Öl oder der die Rohstoffe günstiger lässt und sie sozusagen gerne mit ihm handeln.
00:06:21: Sie bauen ihren Handel aus.
00:06:24: Also gleichzeitig hat man eben mit diesen befreundeten Ländern mit den Unternehmen neue Lieferketten aufgebaut.
00:06:31: Und China ist jetzt der große Grunde.
00:06:32: Die Öl wird jetzt einfach in den Süden verkauft.
00:06:36: Indien hat sich, ich lese es gerade mal hier nochmal, noch einmal, um zu haben.
00:06:39: Erhöhung seiner Öleinführung statt.
00:06:42: China ist ja jetzt der größte größte Gründe von Russland auf der Ölseite, aber es verkauft eben sehr viele Waren auch.
00:06:50: Und das können wir eben schauen indem wir diese Grafik einblenden.
00:06:52: Also da kann man halt sehen wie hat sich der Handel zwischen Russland und China über die letzten fünfzig Jahre entwickelt?
00:06:58: Da kann man zumindest sagen wenn sie die Grafik sich anschauen dass wir einen Anstieg von einem Rekordo von zweihundertvierzig Milliarden haben und ist sein Anstieck von vierundsechzig Prozent gegenüber zweitausendeinzwanzig.
00:07:09: Das ist natürlich enorm!
00:07:11: Auf der anderen Seite haben sie das Problem, wir haben beim Wachstum so eine Motorindern-Fixierung.
00:07:17: Also wir messen Wachstone durch ein Stein in der Produktion aber reden halt nicht über den Steigung des Wohlstandes und da glaube ich es ist ein Problem.
00:07:26: Würdest du soweit gehen zu sagen diese russischen Wirtschaftszahlen sind nicht real sondern fake?
00:07:31: Nie!
00:07:31: Die Zahlen sind schon real.
00:07:33: man kann ja aussehen dass die Arbeitsvorsitzende eben erwähnt was die da runtergeht.
00:07:37: Ja Aber die haben eben nicht die gleiche Aussagekraft wie die Zahlen von anderen Industrieländern, wie in Europa oder Amerika.
00:07:46: Und das muss man halt einfach verstehen indem man auch das Moto-Inland Produkt schaut.
00:07:49: Das Moto-inland Produkt ist sozusagen die Entstehungsseite aller Güter und Dienstleistungen, sozusagen die in einer Vollwirtschaft produziert werden.
00:07:58: So...und was es passiert?
00:08:01: Putin hat sozusagen viele Soldaten eingestellt, er hat die Waffenproduktion auch gebaut.
00:08:06: Er hat sie hochgefahren und hat Konsumglüter weniger produziert und hat gleichzeitig mehr aus China importiert.
00:08:12: Wenn man jetzt sagen kann, du sagst jetzt ja, die Zahlen sind doch da!
00:08:17: Was ist am Ende?
00:08:18: Eine Folge der Transformation der russischen Volkswirtschaft in Richtung Kriegswirtschaft?
00:08:24: Und dieser Staatskonsum, der treibt eben allein Die russische Wirtschaftprogramme, man kann eigentlich sagen es sind zwei Volkswirtschaften.
00:08:32: Ein Research Team der finnischen Zentralbank hat diesen Befund der zwei Volkswirtschaften am Ende einer sehr intensiven Fernanalyse getroffen und seitdem steht er so ein bisschen im Raum in der ökonomischen Community.
00:08:44: Sag uns doch mal was genau haben deine Kollegen aus dem hohen Norden da herausgefunden bezüglich der russischen Kriegswirtschaft beziehungsweise der zwei Volkswirtschaften?
00:08:52: Man kann sagen, die Militär-Ausgaben sind von drei Komma sechs auf sieben Komma eins Prozent des Motorenganz Produktes gestiegen.
00:08:58: Die Rüstungsbetriebe suchen händeringend nach Personal also konkurrieren sozusagen die normalen Produkte für zivile Herstellung aus.
00:09:06: ja als die Leute wandern ab Und Sie können sagen, alle kriegswichtigen Vektoren sind ca.
00:09:12: ca.
00:09:12: um drei Prozent während die anderen Sektoren gesunken sind.
00:09:14: und das sehen sie auch sozusagen wenn wir hier eine Grafik aus Blumen einblenden und zwar ist sie getintet ganz butter also Kölner-Unstadt-Butter.
00:09:21: und da sieht man ganz klar dass ohne diese gewaltigen Rüstungsanstrengungen die russische Keukwirtschaft seit dem Jahr zwei Tausend Zweiundzwanzig eben gefallen wird und nicht gestiegen werden.
00:09:31: Aber eine Gesamtdiagnose erinnert das ja nicht.
00:09:33: Die russische Wirtschaft boomt seit Kriegsausbruch und es gibt offenbar keinen Grund zu sorgen, dass das Wachstum demnächst mal schwächer ausfällt?
00:09:41: Ja aber den muss ich dann am Ende doch widersprechen, weil Wachsum ist halt technologischer Fortschritt.
00:09:46: Das ist eben Wachsun pro Kopf!
00:09:48: Und hier bauen wir Kanonen.
00:09:49: Und diese Kanonen die kann ich nämlich essen... ...und man kann sich auch fragen was soll diese Transformation sozusagen Richtung einer Kriegswirtschaft?
00:09:57: Das sind ja alles Güter als totes Kapital wenn es zumindest.
00:10:00: Man kann halt sagen, okay das ist in der Art Scheiß voll Beschäftigung und sie kanalisiert in der Zukunft halt das Land um seine Produktionsmöglichkeiten weil die Leute eigentlich für nicht produktive Sachen eingesetzt werden.
00:10:13: Das heißt Russland wächst aber es frisst so ein bisschen seine eigene Wurzeln auf beziehungsweise es wächst sich arm?
00:10:18: Kann man das so sagen?
00:10:19: Ja
00:10:19: das kann man sagen!
00:10:20: Und jetzt kann man dann sagen warum machen das die Leute mit?
00:10:24: und da kann man einfach sagen Das ist einfach ein Experiment, was er hier macht.
00:10:29: Das Experiment hat es schon mal im dritten Bereich gegeben.
00:10:31: Einfach man sagt, man setzt sich über alle Ortonoxide der wirtschaftlichen Seite hinweg und sagt halt Wir planen das!
00:10:38: Wir mischen das... Wir machen eine Planung, wir machen einfach die Diesel-Ausgaben, wir unterdrücken den Konsum, wir stecken alles in die Brüstung.
00:10:45: Und was wir nicht bekommen können, das holen wir uns aus China.
00:10:49: Und das kann man machen?
00:10:51: Das geht auch ne Zeitweise gut Aber da gibt's eben Grenzen Weil man kann die ökonomischen Gesetze nicht sozusagen aus der Kraft setzen.
00:10:58: und wieder setzte sich jetzt beispielsweise an zwei Seiten an, zu einer Inflationsrate.
00:11:03: Also wenn ich sage, bleiben wir die Grafik noch mal ein Kanon statt Brutter?
00:11:06: Ich kann Kanonen nicht essen!
00:11:08: Das heißt, wenn ich mehr Kanonen als Brütter produziere also mehr Rüstungsgrüter alles Industriegüter dann habe ich weniger Industrie-Güter zur Verfügung bei den gleichen Geldmengen.
00:11:17: So das heißt die Leute haben weniger zu konzentrieren mehr, aus dem sie konstante Lohneinkommen haben oder sogar steigende.
00:11:24: Und dadurch steigen die Preise.
00:11:26: Das ist auch so dass halt Familien jetzt Geld bekommen weil sie Todes zu beklagen haben.
00:11:31: das wiederum lässt die Wohnungspreise steigen, die Mieten steigen es wird halt irgendwo gebaut und das alles heizt die Inflation an.
00:11:38: Das is halt ein Problem.
00:11:40: Und das andere Problem ist eben die Arztlosigkeit, die ja nicht mehr da ist.
00:11:45: also Sie holen die Leute auf den proteinen Sektoren weg decken sie in die Wüstungsindustrie.
00:11:49: Und Sie haben ja ohnehin das Problem, dass es in Russland die Bevölkerung seit Jahren wächst.
00:11:53: also Leute sagen, die Wirtschaft wird zehn Prozent fallen als die Bevölkerungen.
00:11:59: Ja?
00:11:59: Sie haben rauneinfünfzigtausend Kote und Schwerverwundete, die nicht mehr arbeiten können und ein Millionen vielleicht der... Gut ausgewöhnete Arbeitskräfte sind einfach abgewandert.
00:12:09: Also sie haben halt ein Problem, die Investitionsgabe steigt Sie haben nicht genug Möglichkeiten die Leute zu beschäftigen, sie haben so wenig Arbeitskräft.
00:12:15: und drittens das ist eigentlich das das Allerschlimmste!
00:12:18: Sie haben einen Invagio von westlicher Technologie.
00:12:22: So was machen sie mit ihren Wohnen?
00:12:24: Mit ihrem Airbus?
00:12:25: Was machen sie jetzt mit der Software?
00:12:26: Das ist sozusagen ein Titel auf der schwarzen Liste.
00:12:30: Und das Geschäftsmodell was die Wussten eigentlich mal hatten.
00:12:33: Sie liefern uns die Bruststoffe in Europa und wir exportieren ihnen dann die Hochtechnologie.
00:12:37: Und sie bauen da ein neues verarbeitendes Gewerbe für die Zeit, wenn es zwangliche Öl- und Brusthofexporten nicht mehr so gut läuft oder wie die nicht mehr brauchen weil wenn die kaminisieren sollen das ist eigentlich noch alles tot.
00:12:48: Wenn Sie sich danach überlegen dass wir ja... Die Russen sich komplett auf den Westen ausgerichtet hatten.
00:12:54: Die ganzen Häfen sind alle auf der Westseite.
00:12:56: Sie müssen jetzt eine komplette neue E-Fahrstift geworben.
00:12:58: Das sind also neue Transaktionsfälle.
00:12:59: Die Alpe, ich versuch mir das wertlos!
00:13:01: Weil wenn sich China und Indien von wollen, können sie das eben schwierig mit den Häfen, die Sie heute haben.
00:13:06: Vor allem die Gas-Pipelines sind hier alle nach Westen ausgerichtet.
00:13:09: Und wenn die Russen und die Inder jetzt demnächstes Gas abnehmen sollen Da muss man glaube ich für zig Milliarden Euro wahrscheinlich zweistellige Milliarden mit der Regie neue Gas Pipelines bauen.
00:13:18: Das
00:13:18: ist unproduktiv
00:13:19: weil sie
00:13:20: haben es da eigentlich schon.
00:13:21: Jetzt hat wer auch immer zerstört.
00:13:23: Ja, aber es war ja alles klar.
00:13:24: Sie müssen sich wieder aufbauen.
00:13:25: Aber für die Volkswirtschaft und die Russen ist das kein Wohlstand.
00:13:29: Da wird er sozusagen nicht die Produktivität gestiegen.
00:13:31: Es gibt nicht neue Produkte oder sie müssen einfach nochmal das gleiche Geld bezahlen um es wiederherzustellen.
00:13:37: Und das wird ein Riesenproblem sein.
00:13:39: also dieser technische Fortschritt der mit abgewirkt.
00:13:43: Sie sind mit Technik wieder unterwegs, die eigentlich schon sozusagen abgelöst werden sollte.
00:13:49: Sie behelfen sich Die großen Brüder im Südwesten, Südosten in Schulium.
00:13:56: Das ist China und das ist eine verdammte Wette aus China, dass die denen halt die Produkte liefern.
00:14:00: Da stimmt es ja doch, was eines der Gül Gründerserge Brinn über die russische Wirtschaft gesagt hat.
00:14:06: Er sagte, dass das Nigeria mit Schnee also eigentlich nur Rohstoffförderung und in der Zukunft allenfalls eine rückwärtige Industrialisierung auf sehr bescheidenem Niveau?
00:14:16: Ja, bestimmt!
00:14:18: Sie sehen es ja auch, wenn wir vielleicht mal die Zahlen eingeblenden nochmal.
00:14:20: Ich habe die Zahlen ja mitgebracht und können sie auch noch einmal hier einbinden.
00:14:23: Und zwar den Handeln mit China.
00:14:26: Und Sie sehen halt früher ist da in den fünfzehn Jahren das so viel gar nichts passiert.
00:14:31: Und dann seit dem neunzehnten hat sich das natürlich arg verbessert.
00:14:34: aber jetzt sehen wir halt dass sozusagen die letzten Jahre eben unglaubliche Exporte geliefert wurden weil sozusagen wenn die Mercedes seine Promissionsanlagen schließt und die Kurzpräzide nicht weiter betreiben wollen haben die Leute hat chinesische Autos gekauft.
00:14:45: Ja?
00:14:45: Und gleichzeitig Chinesen mehr Öl importiert.
00:14:50: Und die Frage ist halt, wie wird das gemacht?
00:14:53: Kann es passieren, dass die Chinesenden irgendwann sagen wir wollen weniger Öl importieren und wir wollen euch eigentlich auch keine Leistungsplatzüberschüsse geben.
00:15:03: Das heißt, wir wollen uns nur genauso viele Lüter geben, wie wir von euch Rohstoffe importieren.
00:15:09: Dann hängen sie unglaublich an dem Amflienfänger, wenn Sie so wollen.
00:15:13: Ja!
00:15:13: Und da sind es Probleme.
00:15:15: Was für Möglichkeiten ergeben sich daraus, für den Westen einmal die ökonomischen Kosten Russlands in die Höhe zu dreien?
00:15:23: Ja wir können es mal so sagen.
00:15:25: Wir können sagen, die russische Kriegswirtschaft wächst sich an.
00:15:30: Sie steht aber auch einen militärisch überlegenden Westengege gegenüber.
00:15:34: Die Haushaltsmittel des Westens sind zwanzig Mal so hoch wie die von Russland und sie können das eben vielleicht.
00:15:41: Also, mit meinen Schnellen würde ich es gar nicht mal ganz einfach machen.
00:15:43: Ich möchte Ihnen das Marketz aber auch mal hier... ...ich würde Ihnen eine Produktionsmöglichkeit in Kurve mal überlegen und wenn Sie die sehen dann wird genau deine Frage beantwortet!
00:15:52: Wenn wir jetzt mal die Grafik einblenden hier Eine Produktions-Möglichkeiten-Kurve ist sozusagen eine Kurve, die zeigt was ein Land produzieren kann, wenn es dich auf zwei Güter beschränkt.
00:16:02: Das ist natürlich, dass es mehr als zwei Gütern gibt.
00:16:04: Wir haben es jetzt hier mal so gemacht.
00:16:05: wie gesagt haben wir einen Rüstenssektor oder einen Konsumegütersektor oder einen Investitionsgütersector Und die Russen haben historisch halt nicht die überlegende Technik gegenüber den Westen gehabt.
00:16:17: Das heißt, der Westen kann immer mehr produzieren von allen und er kann uns dann für die Russensagen sehen, dass sie nur noch Rüstung produziert und sagt der Weston okay wir produzieren genauso viel Rüstungen aber da können wir immer noch eine ganze Menge Konsumgüter produzieren.
00:16:31: Da sehen Sie ja in der Grafik, wenn die Russinnen sich auf Tausendeinheiten Rüstungsgütern konzentrieren das ist alles, dann haben wir null Konsum.
00:16:38: Das geht nicht lange.
00:16:39: gut Wenn Sie es besser sagen, das schafft der nordkoreanische Rocket-Men auch.
00:16:45: Aber wie lange er schafft?
00:16:46: oder bildet die Leute vor den Flakten?
00:16:48: Also wenn sie ihn nicht passt... aber das ist halt schwierig durchzuhalten.
00:16:51: Null Konsum ist verrückt!
00:16:53: Ja?!
00:16:53: Aber bei null Konsum können jetzt die USA und die Europäer sagen okay wir nehmen tausend Einheiten rüsten, bauen wir auch Tausend einigen rüssen.
00:17:01: Aber da schaffen wir immer noch tausende Achtworteinheiten in Konsum wieder.
00:17:05: So, das ist genau das Problem.
00:17:07: Diese Strategie wäre dann aber Waddle Dragon reloaded, oder?
00:17:10: Ja, das erinnert mich aber an meine eigene Bundeswehrzeit.
00:17:14: Das waren die Hochzeiten, wo das dann so langsam anfing mit der Priestreuter.
00:17:18: Aber Reagan hat ihn damals totgerüstet!
00:17:19: Wir fanden es vielleicht alle als Jugendliche nicht ganz so und waren erschrocken was er davor hatte und hatten Angst, ja?
00:17:28: Aber er hatte gesagt okay wir rüsten immer genauso viel wie ihr und jeder Panzer, der kostet euch hundert Autos auf den die Leute eben zwanzig Jahre warten müssen.
00:17:38: Und da hat Börberschaft relativ schnell begriffen Das kann er nicht gewinnen, weil er wollte ja den Leuten nicht nur Panzer bieten als Lebensgrundlagen.
00:17:46: Und er wollte ihn auch irgendwie Konsumglieder liefern auf ganz normales Leben behält haben.
00:17:52: und das hat ja nicht funktioniert.
00:17:54: und da kann man sagen okay, das ist Ronald Reagan reloaded.
00:17:57: Ja, ist es!
00:17:58: Und das hat er selber Putin gesagt, dass ihm das Angst machen würde, dass wieder so was gehen würde.
00:18:02: Und der muss eigentlich genau wissen, dass er das ökonomisch nicht gewinnt kann.
00:18:06: Eine Produktionsmittelkurve... in Ehren.
00:18:09: Aber ich kann mir vorstellen, wenn du die in deinem Seminar zeigst und Vladimir Putin in den Hörsaal käme und die Widerreter halten würde, würde er sie ganz schön um die Ohren erhauen.
00:18:17: weil Putin macht ja der ganzen Welt im Prinzip glauben dass Russland dieser intensive Art der Kriegsführer noch auf Jahre hinaus ohne Probleme durchziehen könnte und letztlich die Ukraine und die westlichen Unterstützer in die Knie zwingen.
00:18:30: letztlich umgekehrtes Niederrüsten oder Niederkämpfen des Gegners das hat er gerade anlässlich seiner Wiederwahl ja nochmal betonen.
00:18:43: Er hat eben politisch eine andere Agenda.
00:18:47: Aber wenn er uns jetzt erzählen will, dass er da sozusagen wirtschaftlich dauerhaft über die nächsten zehn Jahre durchhält, dann kann ich mir das nicht vorstellen weil er sich technologisch verzweigert und wird es nicht einfach von Drittländern so einfach holen können.
00:19:00: Er hatte ja eigentlich vorgehabt, sich auch vom Öl und gar zu trennen eine moderne Industrie aufzubauen.
00:19:08: So ähnlich wie das jetzt in der Mitte der Osten macht.
00:19:11: Irgendwann ist es vorbei aber das ist ja alles vorbei bei ihm.
00:19:14: Weil er sich da gesagt hat, er will halt aufgrund seiner diberustischen Minderheiten überall zu schützen rasselt er mit dem Säbel eine ganze Menge Druck aufbauen, aber er kann es ökonomisch sozusagen nicht halten.
00:19:32: Und das muss der Resten sich einfach immer wieder klarmachen, dass wir auch wenn das ein Power gegen ist, die überlegende Technik haben... Ich will gar nicht sagen, dass sie dem Moral aus unserer Seite haben brauchen wir gar nicht!
00:19:44: Aber wir wissen einfach, dass Wir das durchstehen können und dass wir viel weniger Schmerzen dabei haben als er und die Russen.
00:19:53: Wenn viele Leute dann auch einfach gehen werden.
00:19:56: Also, gewisse Freizeitigkeit gibt es ja auch.
00:19:58: Und sie haben eben den Google-Gründer besprochen, der damals in Harvard oder Stanford studiert und ist dann da.
00:20:06: wie.
00:20:06: ihm hat Google gegründet... Diese Leute sind woanders alle herzlich willkommen!
00:20:10: Ja, das darf er nicht vergessen.
00:20:13: Ob es die Musiker sind oder ob es die Infigenz ist, die finden überall einen Job und die fehlen ihm.
00:20:18: aber bei der Erweiterinfekt in seiner eigenen Volkswirtschaft ja?
00:20:22: Und da können Sie sich auch am Ende sagen wenn er sich jetzt sozusagen zu Patronen der russischen Minderheiten sowohl in Moldavien im Kaukasus in den baltschen Staaten aufmischt Dann ist das da immer eine Minderheiten.
00:20:35: Ich habe jetzt nicht nachgeschaut, wo die größte Minderheit ist.
00:20:38: Aber das sind unglaublich teure Minderhäten!
00:20:40: Das erinnert mich so an... Die Leute können auch rauskaufen und umsiedeln.
00:20:45: Ich kann ja verstehen, dass sie ihre eigene coolen Welt die Identität haben.
00:20:49: Wir haben es ja auch, dass wir Minderheten in Europa haben.
00:20:52: Denken Sie an die Basten, denken Sie... Also das gibt's ja alles, Südhirurl, aber was er da gemacht hat ökonomisch ist einfach dauerhaft vollkommen der Unfug.
00:21:02: Das heißt, wenn wir Putins Blöff-Callen könnten wie auch ein Signal aussenden an andere potenzielle Akkursoren.
00:21:08: Dass sich hier Oberungsfeldzüge oder Glitzkriege die sich in Richtung der Oberungsfeldzügue entwickeln, in einer modernen Zeit einfach wirtschaftlich nicht mehr lohnen und nicht durchzuhalten sind?
00:21:18: Ja!
00:21:18: Aber es muss dann eben auch so sein.
00:21:20: Und ich meine Sie sehen die Diskussionen in Deutschland.
00:21:23: Manchen fällt das schwierig aber manchmal sage ich noch einfach lasst uns mir die ökonomische Brille mit dabei auch aufsetzen Weil das lässt uns alles viel besser verstehen.
00:21:34: Und was machen wir hier?
00:21:35: Politik ist eine Sache, wir haben es heute mal ökonomisch angeschaut und die Zahlen sprechen dann doch wenn man tiefer reinschaut – eine klare Sprache!
00:21:42: Lieber Olaf, danke für deine Analyse.
00:21:45: Ja, vielen Dank.
00:21:46: Ich fürchte, dass wird kein schnellen Weg zum Ende dieses Krieges geben aber immerhin sehen wir, dass es da auch negative Folgen für die Strukturen der russischen Wirtschaft hat.
00:21:55: Und das war unsere Makro-Analyse zum Thema Russland und Kriegswirtschaft heute bei für eine Handvoll Euro.
00:22:00: Wir danken Ihnen für Ihre Zeit und sagen auf Wiedersehen, bis zum nächsten Mal!
00:22:03: Auf bald.
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